Publikationen

Rechtsanwältin Dr. Erk veröffentlicht regelmäßig und nimmt seit Jahren an den rechtswissenschaftlichen und rechtspolitischen Diskursen in Deutschland auch über Publikationen in Zeitungen und rechtswissenschaftlichen Periodika teil.

Zahlreiche Veröffentlichungen in familienrechtlichen Fachzeitschriften belegen ihre auch theoretische Expertise in diesen Rechtsgebieten. 


In der Fachzeitschrift Familien-Rechts-Berater arbeitet sie regelmäßig mit. Die monatlich erscheinende Fachzeitschrift informiert über aktuelle Rechtsfälle, aktuelle Gerichtsentscheidungen, praxisnahe Umsetzung neuerer Rechtsentwicklungen und berichtet über wissenschaftliche Symposien. 


Themen ihrer Veröffentlichungen waren u.a. spezielle Fragen zur Übersetzung ausländischer Urkunden in Scheidungsverfahren (Familien-Rechtsberater 2005) oder die Übertragung von Schadensfreiheitsrabatten im Ehescheidungsverfahren (Familien-Rechtsberater, Heft 12/2011). 


In Zeitungen wie der Bayreuther Sonntagszeitung informiert sie über aktuelles im Familien- und Erbrecht, wie z.B. zu den Rechtsfolgen bei der Annahme eines überschuldeten Nachlasses. In der FamRZ publizierte sie 2003 zusammen mit dem Direktor des AG Kaufbeuren Dr. Deisenhofer in einem großen Aufsatz zur Kürzung des Versorgungsausgleichs bei langer Trennungszeit.


Es ist für einen Anwalt und die Qualität seiner Arbeit von hoher Bedeutung, sich nicht nur in der Routine der Praxis zu verirren, sondern stets auch neueste rechtswissenschaftliche Entwicklungen und grundlegende Gerichtsentscheidungen aufmerksam zu beobachten und in der Praxis zum Wohle seiner Mandaten zu verarbeiten. 


Darum bemühte sich Rechtsanwältin Erk mit Erfolg. Mit der Arbeit „Die künftige Vereinbarkeit des EEG mit Verfassungs- und Europarecht“ hat sie im Umweltrecht promoviert. Die Promotion wurde in der renommierten Schriftenreihe Recht, Ökonomie und Umwelt im Nomos Verlag 2007 veröffentlicht. 


Die Arbeit beschäftigt sich mit den verfassungsrechtlichen und europarechtlichen Aspekten des Rechts zu den erneuerbaren Energien. Sie wurde später in neueren rechtswissenschaftlichen Arbeiten rezipiert (siehe zum Beispiel Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, Humboldt-Universität Berlin, Rechtswissenschaftliche Analyse zum Fördersystem des Erneuerbare-Energien-Gesetzes auf dem Prüfstand des Verfassungs- und Europarechts).